Gastbeitrag: Die Steuerberatung der Zukunft

Buchhaltung und Steuerberatung online – zum monatlichen Festpreis bei felix1.de

Heute im Jahr 2014 versenden wir monatlich hunderte E-Mails, Musik kommt nicht mehr von CDs, sondern von Online-Plattformen, Bücher lesen wir auf E-Book-Readern, das Smartphone ersetzt uns mindestens 10 andere technische Geräte, und viele Autos fahren mit Strom. Der technologische Fortschritt und die Digitalisierung haben unsere Welt in den vergangen Jahren radikal verändert. ETL und Sage bringen mit einem neuen Produkt nun auch die Steuerberatung in diese neue, digitale Welt. Weiterlesen

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Lohnfortzahlung bei Krankheit: Arbeitnehmer können Anspruch verlieren

Lohnfortzahlung

Werden Mitarbeiter krank, haben sie einen Anspruch auf Lohnfortzahlung und die Gehaltsabrechnung muss ganz normal weiterlaufen. Führen Beschäftigte ihre Erkrankung vorsätzlich herbei, können sie ihn aber verlieren. Der Maßstab dafür liegt jedoch hoch. Das teilt der Deutsche Anwaltverein mit. Er bezieht sich dabei auf eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln (Az.: 7 Sa 1204/11). Weiterlesen

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Unternehmer: Ferienjobs für Jugendliche

Ferienjobs dürfen Jugendliche erst ab 15 Jahren ausüben. Darauf macht das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium aufmerksam.

Es gelten folgende Bestimmungen:

  • Schüler dürfen an maximal20 Tagen im Jahr arbeiten
  • Pro Woche höchstens an fünf Tagen
  • Die tägliche Arbeitszeit darf acht Stunden nicht überschreiten

Nachtarbeit ist verboten

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Großfusion: Vereinigte IKK vor Vereinigung mit IKK classic

Der Weg für eine Großfusion im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen ist geebnet: Der Verwaltungsrat der Vereinigten IKK (Düsseldorf) stimmte am Dienstag dem Fusionsangebot der größten deutschen Innungskrankenkasse IKK classic (Dresden) zu. Beide zusammen werden nach Angaben der Vereinigten IKK 3,6 Millionen Mitglieder haben und vor allem Handwerk und Mittelstand bedienen.

Das Fusionsangebot ging von der IKK classic aus. Beschlossen werden soll der Zusammenschluss am 5./6. Juli, dann soll das gemeinsame Unternehmen möglichst schnell realisiert werden.

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Arbeitskosten steigen um 2 %

In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum vierten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt um 2,0% gestiegen.
Das ist der zweithöchste Anstieg seit Beginn der Zeitreihen des Arbeitskostenindex im Jahr 1997. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erhöhten sich dabei die Kosten für Bruttolöhne und -gehälter um 1,3%, die Lohnnebenkosten um 4,4%. Im Vergleich zum ersten Quartal 2010 stiegen die Arbeitskosten im ersten Quartal 2011 kalenderbereinigt um 2,8%.

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Versicherte finden Zusatzbeiträge skandalös

Die von vielen Krankenkassen angekündigten oder bereits erhobenen Zusatzbeiträge stoßen bei den GKV-Mitgliedern naturgemäß auf wenig Gegenliebe. Das Ausmaß der Empörung unter den Versicherten ist jedoch beträchtlich: 90 Prozent der Versicherten zeigen sich über die Einführung von Zusatzbeiträgen verärgert, 82 Prozent halten diese sogar für „skandalös“. Nach eigenen Angaben ist fast jedes zweite Kassenmitglied von einem Zusatzbeitrag bedroht oder bereits unmittelbar davon betroffen.

Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der Studie „Health Care Monitoring 2010“ des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics AG zum Schwerpunktthema „Zusatzbeiträge aus Versichertensicht“. Über 800 Bundesbürger wurden repräsentativ zu ihren Einstellungen zum Thema Zusatzbeiträge, zu ihrer Wechselbereitschaft sowie zum Verhalten ihrer eigenen Krankenkasse befragt.

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Änderungen in der Insolvenzgeldumlage

Gemeinsam mit der Reform der gesetzlichen Unfallversicherung wird ab 2009 der Einzug der Insolvenzgeldumlage neu geregelt.
Bisher erfolgte der Einzug der Insolvenzgeldumlage durch die Berufsgenossenschaften. Ab 2009 wird die Insolvenzgeldumlage gemeinsam mit den Sozialversicherungsbeiträgen abgeführt. Arbeitgeber überweisen diese Umlage dann nicht mehr zusammen mit dem Unfallversicherungsbeitrag an den für sie zuständigen Unfallversicherungsträger. Vielmehr ist die Insolvenzgeldumlage künftig gemeinsam mit dem Gesamtsozialversicherungsbeitrag an die Einzugsstelle zu entrichten.

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Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2010!

Das Jahr 2009 brachte viele Veränderungen. Von der neuen Pflicht der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft über die DEÜV bis zu Sofortmeldungen ab 1.1.2009, von Neuregelungen zur Kurzarbeit, im Januar 2009 beschlossenen Steuersenkungen bis hin zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz 2010: Unsere gehaltsabrechnung.de war immer ganz nah dran und hat Sie zeitnah informiert.

Das werden wir auch im kommenden Jahr tun: Wir werden für Sie aus dem Dickicht der vielen Meldungen alle wirklich wichtigen Punkte rund um die Lohn- und Gehaltsabrechnung filtern und aufbereiten.

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