Fakten über Urlaubstage und Kündigungsfrist in der Probezeit

In der Probezeit gelten andere Rechte als danach. Für viele Mitarbeiter gilt es, die Feuertaufe zu bestehen und gut durch die Probezeit zu kommen, bevor man den Job sicher hat.

Laut Michael Eckert, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Heidelberg, ist die Probezeit die Zeit des gegenseitigen Kennenlernes zu Beginn eines Arbeitsverhältnisses. Hierzu Weiterlesen

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Steigende Sozialabgaben bei Gutverdienern

Jedes Jahr steigen routiniert die Bemessungsgrenzen für Sozialabgaben mit den Durchschnittslöhnen. Dieses macht sich vorallem in den Geldbeuteln von Gutverdienern deutlich bemerkbar.

Laut einem Bericht der ¨Passauer Neuen Presse¨ vom Dienstag, erhöhen sich aufgrund gestiegener Löhne und Gehälter jedes Jahr die Verdienstgrenzen, bis zu denen Weiterlesen

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Förderung zur Riester-Rente auch für Minijobber möglich

Die Aktion der Fondsgesellschaften ¨Finanzwissen für alle¨ weist darauf hin, dass auch Minijobber eine Förderung zur Riester-Rente erhalten können. Um von der jährlichen Grundzulage über 154 Euro zu profitieren und somit die volle Riester-Förderung zu erhalten, müssen diese aber zur gesetzlichen Rentenversicherung einen eigenen Anteil leisten. Pro leibliches Kind erhöht sich der Betrag sogar auf bis zu 300 Euro. Weiterlesen

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Ermittlungen nach Kontrolle des Mindestlohns in 146 Verdachtsfällen

Mitarbeiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit haben allein im ersten Halbjahr
bundesweit in 146 Fällen Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn aufgedeckt, so ein Bericht des «Tagesspiegel» (Montag) aus Daten des Bundesfinanzministeriums. Demnach wurden aufgrund
gewissenhafter Kontrollen durch Zollfahnder Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen die Lohnuntergrenzen eingeleitet. Die Überprüfung der Arbeitgeber nach dem
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz sei zwischen Anfang Januar bis Ende Juni in 24 970 Fällen
durchgeführt worden.

Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung werden vom Zoll geahndet, dafür kontrollieren circa 6700
Angestellte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit die Einhaltung der Mindestlöhne.
Durch Steuerhinterziehung und fehlende Sozialversicherungsbeiträge wurde dem Staat 2014 ein
Schaden von mehr als 795 Millionen Euro zugefügt. Im Vorjahr waren es 777,1 Millionen Euro.
Aufsummiert ergeben sich für 2013 95020 und für 2014 102874 Ermittlungsverfahren, die aufgrund
illegaler Beschäftigungen eingeleitet wurden.

Quelle: DPA / Redaktion gehaltsabrechnung.de

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Schreibtisch-Chaos kann der Chef untersagen

Wenn sich auf dem Schreibtisch des Mitarbeiters unzählige Akten, lose Zettel und stapelweise Post türmen, kann der Chef verlangen, dass dieses Chaos beseitigt wird. „Der Schreibtisch ist der Herrschaftsbereich des Arbeitgebers“, so Michael Eckert, Vorstandsmitglied des Deutschen Anwaltvereins. Schließlich hat er das Weisungsrecht und bestimmt damit, wie der Arbeitnehmer seine Arbeit zu erledigen hat und natürlich auch, wie der Schreibtisch aussehen soll. Persönliche Sachen wie Pflanzen, Tassen oder Fotos sollten aber kein Problem für den Arbeitgeber darstellen, solange es sich im Rahmen hält.

 

Quelle: DPA / Redaktion gehaltsabrechnung.de

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Kündigung aufgrund des Alters ist diskriminierend

Auch wenn das Kündigungsschutzgesetz nicht für Kleinbetriebe unter 10 Mitarbeitern greift, kann eine Kündigung durchaus unwirksam sein, wenn der Mitarbeiter aufgrund seines Alters diskriminiert wird. Das hat der Sechste Senat des Bundesarbeitsgerichtes vergangenen Donnerstag entschieden.

Im vorliegenden Fall aus Sachsen ging es um eine 63-jährige Arzthelferin, die in einer Leipziger Gemeinschaftspraxis tätig war. Ihr wurde Ende 2013 mit der Begründung gekündigt, dass sie „inzwischen pensionsberechtigt“ sei. Alle jüngeren Mitarbeiter behielten hingegen ihre Jobs.

Die Frau reichte Klage ein – mit Erfolg. Anders als die Vorinstanzen gaben ihr die obersten deutschen Arbeitsrichter in Erfurt Recht. Die Kündigung sei deshalb unwirksam, weil sie gegen das Verbot auf Benachteiligung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes verstoße. Ob der Frau eine Entschädigung wegen dieser Diskriminierung zusteht, wurde noch nicht entschieden und wird nun am sächsischen Landesarbeitsgericht diskutiert.

 

Quelle: DPA / Redaktion gehaltsabrechnung.de

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Studentische Minijobber – Familienversicherung bleibt bestehen

Wenn Studenten einen Minijob haben, dann können sie grundsätzlich kostenfrei über die Eltern familenversichert bleiben. Die Bundessteuerberaterkammer weist darauf hin, dass dies aber nur unter Einhaltung der Arbeitsbedingungen und der monatlichen Verdienstgrenze von 450 Euro gilt. Sollten familienversicherte Studenten diese Grenzen überschreiten, dann sind sie verpflichtet, sich studentisch zu versichern und außerdem die Beiträge zur Rentenversicherung zu zahlen.

Eltern können übrigens unabhängig vom Einkommen ihres Kindes weiter Kindergeld beziehen, solange es in noch in der Ausbildung und unter 26 Jahre alt ist.

 

Quelle: DPA / Redaktion gehaltsabrechnung.de

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Steuervergünstigte Zusatzleistungen für Arbeitnehmer

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern steuerfreie Leistungen zugute kommen lassen. Der Arbeitgeber kann somit Lohnnebenkosten senken und der Arbeitnehmer freut sich über seine nächste Gehaltsabrechnung durch steuerfreie Leistungen. Solch ein steuerfreier Sachbezug liegt beispielsweise vor, wenn der Arbeitnehmer das Weiterlesen

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Gehalt: Jeder Dritte möchte mehr Anerkennung von seinem Chef

Viele Arbeitnehmer sind mit ihrem Vorgesetzten grundsätzlich zufrieden. Doch geht es um das Thema Anerkennung oder Feedback, gibt es durchaus Nachholbedarf, wie eine aktuelle Innofact-Umfrage zeigt. 40 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihre guten Leistungen nicht auffallen und sie sich mehr Lob vom Chef wünschen würden. 37 Prozent gaben an, zu selten Feedback zu eigenen Stärken und Schwächen zu bekommen. Die repräsentative Umfrage wurde im Auftrag der Karriereberatung von Runstedt im Juni unter 615 Arbeitnehmern durchgeführt.

Quelle: DPA / Redaktion gehaltsabrechnung.de

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