Steuervergünstigte Zusatzleistungen für Arbeitnehmer

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern steuerfreie Leistungen zugute kommen lassen. Der Arbeitgeber kann somit Lohnnebenkosten senken und der Arbeitnehmer freut sich über seine nächste Gehaltsabrechnung durch steuerfreie Leistungen. Solch ein steuerfreier Sachbezug liegt beispielsweise vor, wenn der Arbeitnehmer das Weiterlesen

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Existenzgründer – Schnelle Anmeldung für Arbeitslosenversicherung nötig

Wenn Existenzgründer freiwillig in die gesetzliche Arbeitslosenversicherung einzahlen wollen, müssen sie sich schnell dafür anmelden. Der Antrag kann nur in den ersten drei Monaten der Selbstständigkeit gestellt werden, teilt die Agentur für Arbeit in Suhl mit. Weiterlesen

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Gesetz zur Lohngerechtigkeit zwischen Mann und Frau

Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen sollen bald der Vergangenheit angehören. Manuela Schwesig, die Bundesfrauenministerin der SPD, erklärte in Berlin, dass noch dieses Jahr ein Gesetz verabschiedet werden wird. Weiterlesen

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Kein Recht auf Weihnachtsgeld

Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarungen regeln den Anspruch

Es gibt für Arbeitnehmer keinen grundsätzlichen Anspruch auf Weihnachtsgeld. Hans-Georg Meier, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Berlin, rät dazu: „Wer unsicher ist, ob ihm das Extra-Geld zusteht, wirft am besten einen Blick in den Arbeitsvertrag“. Weiterlesen

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Negative Facebook-Posts über den Chef können Azubis den Job kosten

Azubis sollten keine negativen Bemerkungen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ über ihren Arbeitgeber posten. Denn unter Umständen können sie dafür eine Abmahnung bekommen, warnt Nico Schönefeldt vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Azubi fristlos gekündigt

Im schlimmsten Fall verlieren sie sogar ihren Ausbildungsplatz. So wurde ein Azubi fristlos vor die Tür gesetzt, der seinen Chef auf Facebook als Menschenschinder und Ausbeuter bezeichnet hatte (Az.: 3 Sa 644/12). Der Auszubildende klagte gegen die Kündigung – letztendlich ohne Erfolg.

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Was Sie 2013 erwartet – Teil 3

In unserer 4 teiligen Serie möchten wir Ihnen die zahlreiche gesetzliche Änderungen vorstellen, die 2013 auf Sie zukommen.

VERSICHERUNGEN

Obwohl das Gesetz Mitte Dezember an der letzten parlamentarischen Hürde, am Bundesrat, hängenblieb, wollen die Versicherungen ungeachtet dessen vom 21. Dezember an nur noch sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Damit ist dann Schluss mit der vom Europäischen Gerichtshof beanstandeten Geschlechterdiskriminierung.
Teurer wird es für Männer bei der Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge, für Frauen bei Risikoversicherungen.
Bisher wurden diese Tarife nach Geschlecht differenziert. Bei Unisex-Tarifen zahlen Männer und Frauen für die gleiche Versicherung den gleichen Preis.

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Geringfügige Steuersenkung: Grundfreibetrag steigt

Das neue Jahr bringt eine geringfügige Steuersenkung für die Bürger. Der steuerliche Grundfreibetrag steigt um 126 auf 8130 Euro im Jahr. Bis zu einem Jahreseinkommen in dieser Höhe müssen keine Steuern gezahlt werden. Die Anhebung fällt etwas höher aus, als nach dem neuen Existenzminimumbericht verfassungsrechtlich nötig wäre (8124 Euro im Jahr). Im Geldbeutel der Bürger macht sich die Entlastung aber kaum bemerkbar: Die Änderung bringt im Monat höchstens zwei Euro zusätzlich.

Quelle: dpa

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Steuersenkung kommt nicht – aber höherer Grundfreibetrag

Der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag hat sich auf eine Anhebung des steuerfreien Grundfreibetrages geeinigt. Der Abbau der von Schwarz-Gelb geplanten kalten Progression durch einen flacheren Verlauf des Steuertarifs fand dagegen erwartungsgemäß keine Mehrheit. Dies verlautete am späten Mittwochabend nach Sitzungsende aus Teilnehmerkreisen.

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Jahressteuergesetz 2013 vorerst im Bundesrat gescheitert

Gesetze

Das Jahressteuergesetzes 2013 der Regierungskoalition ist vorerst im Bundesrat gescheitert. Wegen des Stimmenpatts im Bundesrat der von SPD und Grünen regierten Bundesländer auf der einen und denen von Union und FDP auf der anderen Seite fand das Gesetz keine Mehrheit. Es wird nun erwartet, dass die Bundesregierung den Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag anruft.

Keine Einigung bei Aufbewahrungsfristen

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