Informationen zum Meldeverfahren der gesetzlichen Unfallversicherung

Arbeitgeber müssen seit dem 1.1.2009 mit ihren Meldungen zur Sozialversicherung auch Angaben über ihre gesetzliche Unfallversicherung machen (Die Redaktion der gehaltsabrechnung.de berichtete darüber Anfang 2009). Zum 1. Januar 2010 hat die Umsetzung des erweiterten Meldeverfahrens nun zu weiteren Änderungen geführt. So wird die Mitgliedsnummer, die der Arbeitgeber meldet, nun auf ihre Plausibilität hin geprüft. Werden hier Daten falsch eingegeben, erhält der Arbeitgeber eine Fehlermeldung. Zudem müssen auch die geleisteten Arbeitsstunden gemeldet werden.

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Meldungen an die Berufsgenossenschaft: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Seit dem 1.1.2009 müssen Arbeitgeber mit den monatlichen Meldungen zur Sozialversicherung auch die Angaben für die gesetzliche Unfallversicherung (besser bekannt als Meldung für die Berufsgenossenschaft) mit melden. Die Datenübermittlung erfolgt elektronisch.

Diese Änderung hat in den letzten Tagen zu einem hohen Beratungsbedarf bei den Berufsgenossenschaften und Softwareherstellern geführt. So entschuldigte sich der Dachverband der Berufsgenossenschaften (DGUV) auf seiner Internetseite für überlastetete Telefonleitungen. Auch die einzelnen Berufsgenossenschaften kamen nicht hinterher, alle Fragen zu beantworten.

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