Insolvenzgeldumlage soll 2011 auf 0 % sinken

Das Bundesarbeitsministerium hat eine „Verordnung zur Festsetzung des Umlagesatzes für das Insolvenzgeld für das Kalenderjahr 2011“ vorgelegt, nach der die Insolvenzgeldumlage für 2011 auf 0 % festgelegt werden soll.

Erst zum Jahresanfang war die Insolvenzgeldumlage auf 0,41 % des Arbeitsentgeltes festgelegt worden. Aufgrund der guten konjukturellen Lage der vergangenen Monate ist dadurch ein hoher Überschuß erwirtschaftet worden.

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Änderungen in der Insolvenzgeldumlage

Gemeinsam mit der Reform der gesetzlichen Unfallversicherung wird ab 2009 der Einzug der Insolvenzgeldumlage neu geregelt.
Bisher erfolgte der Einzug der Insolvenzgeldumlage durch die Berufsgenossenschaften. Ab 2009 wird die Insolvenzgeldumlage gemeinsam mit den Sozialversicherungsbeiträgen abgeführt. Arbeitgeber überweisen diese Umlage dann nicht mehr zusammen mit dem Unfallversicherungsbeitrag an den für sie zuständigen Unfallversicherungsträger. Vielmehr ist die Insolvenzgeldumlage künftig gemeinsam mit dem Gesamtsozialversicherungsbeitrag an die Einzugsstelle zu entrichten.

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