Was Sie 2013 erwartet – Teil 1

Auf die Bundesbürger kommen zum Jahreswechsel zahlreiche gesetzliche Änderungen zu. Zum Jahr der Bundestagswahl fällt die Praxisgebühr weg, der Rentenbeitrag sinkt auf den niedrigsten Stand seit 18 Jahren, und Hartz-IV-Empfänger erhalten mehr Geld. Die bisherige Rundfunkgebühr entfällt und wird durch die neue pauschale Rundfunkabgabe ersetzt. Eine 4 teilige Serie alle Änderungen in 2013.

LANGZEITARBEITSLOSE

Die rund sechs Millionen Empfänger von Hartz-IV-Leistungen bekommen monatlich fünf bis acht Euro mehr.

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Krankenkassen: Keine Beitragsrückzahlungen zu erwarten

Die Krankenkassen sitzen auf einem dicken Finanzpolster. Doch Beiträge zurückzahlen wollen sie nicht, macht ihr Spitzenverband klar. Denn es könnten wieder schlechtere Zeiten kommen.

Trotz neuer Rekordüberschüsse im Gesundheitssystem werden die 50 Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen in diesem Jahr wahrscheinlich vergeblich auf eine Beitragsrückerstattung warten. Das stellte die Vorsitzende des Krankenkassen-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, am Freitag in Motzen bei Berlin klar.

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Künstlersozialabgabe wird zum 31.3.2011 fällig

Die Höhe der Künstlersozialabgabe bleibt im Jahr 2011 unverändert beim Beitragssatz von 3,9 % der an den  Künstler  gezahlten Honorare.

Wer muss die Künstlersozialabgabe zahlen? Jedes Unternehmen, das Leistungen oder Werke von selbständigen Künstlern nicht nur gelegentlich verwertet. Das sind also nicht nur Verlage oder Werbeagenturen. Auch Unternehmen, die z.B. ihre Webseite von einem selbständigen Künstler gestalten lassen, gehören dazu.

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Termine für Lohnsteuer und Sozialversicherung 2011

Auch im Jahr 2011 müssen die Beitragsnachweise spätestens zwei Arbeitstage vor der Fälligkeit bei der Einzugstelle vorliegen, d.h. die Meldung muss noch einen Tag früher erfolgen. Die Sozialversicherungsbeiträge müssen spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats abgeführt werden. Seit dem 1.1.2006 gilt die sogenannte “Vorfälligkeitsregelung”. Kann der Beitrag noch nicht genau ermittelt werden, da noch nicht alle Daten vorliegen, so muss er geschätzt werden.
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Sozialversicherungsrechengrößen 2011

Die maßgeblichen Rechengrößen der Sozialversicherung wurden gemäß der Einkommensentwicklung im vergangenen Jahr für das Jahr 2011 angepasst. Die Festlegung der Werte und das Verordnungsverfahren erfolgten wie in jedem Jahr auf Grundlage gesetzlicher Bestimmungen.

Hier finden Sie die wichtigsten Rechengrößen 2011 im Überblick:
Die Bezugsgröße, die für viele Werte in der Sozialversicherung Bedeutung hat (unter anderem für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlagen für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung), verändert sich für das Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr nicht und beträgt weiterhin 2.555 Euro/Monat (West). Die Bezugsgröße (Ost) steigt auf 2.240 Euro/Monat (2010: 2.170 Euro/Monat).

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U1 und U2 – Erstattungsanträge ab 2011 elektronisch

Über das Erstattungsverfahren U1 und U2 können Arbeitgeber Aufwendungen bei Krankheit und Mutterschaft der Arbeitnehmer erstattet bekommen. Bisher waren dazu schriftliche Erstattungsanträge auszufüllen und an die Krankenkasse zu senden.

Ab 2011 sind alle Unternehmen verpflichtet, diese U1 und U2-Anträge elektronisch an die Einzugsstellen zu senden. Papieranträge sind damit ab dem 1.1.2011 nicht mehr gestattet.

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Milliarden-Bürokratie durch Zusatzbeiträge

Die für 2010 erwarteten Zusatzbeiträge bei vielen Krankenkassen werden nach Einschätzung des BKK-Bundesverbandes «immense Bürokratiekosten» verursachen. Für die Einrichtung und Pflege von Einzelkonten für jeden der über 50 Millionen Beitragszahler sowie für Zahlungsanforderungen und Mahnbescheide könnten sich die Verwaltungskosten auf bis zu eine Milliarde Euro belaufen, sagte Christine Richter vom Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Freitag).

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