Was Sie 2013 erwartet – Teil 3

In unserer 4 teiligen Serie möchten wir Ihnen die zahlreiche gesetzliche Änderungen vorstellen, die 2013 auf Sie zukommen.

VERSICHERUNGEN

Obwohl das Gesetz Mitte Dezember an der letzten parlamentarischen Hürde, am Bundesrat, hängenblieb, wollen die Versicherungen ungeachtet dessen vom 21. Dezember an nur noch sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Damit ist dann Schluss mit der vom Europäischen Gerichtshof beanstandeten Geschlechterdiskriminierung.
Teurer wird es für Männer bei der Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge, für Frauen bei Risikoversicherungen.
Bisher wurden diese Tarife nach Geschlecht differenziert. Bei Unisex-Tarifen zahlen Männer und Frauen für die gleiche Versicherung den gleichen Preis.

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Was Sie 2013 erwartet – Teil 2

In unserer 4 teiligen Serie möchten wir Ihnen die zahlreiche gesetzliche Änderungen vorstellen, die 2013 auf Sie zukommen.

«PFLEGE-BAHR»

Der Abschluss privater Zusatzversicherungen für den Pflegefall wird steuerlich gefördert. Es gibt bei einem Mindestbeitrag von 10 Euro einen Zuschuss von 5 Euro. Die Zulage wird erstmalig Anfang 2014 rückwirkend für 2013 durch die Versicherungsunternehmen beantragt. Bei Abschluss einer Police wird auf eine Gesundheitsprüfung verzichtet.

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Lohnsteuerbescheinigung ab 1.11.2010 nur noch mit Steueridentifikationsnummer

Der Arbeitgeber muss lt. EStG nach Vergabe der Identifikationsnummer für die Daten- übermittlung anstelle der eTIN die Identifikationsnummer des Arbeitnehmers verwenden. Die Frist für die Übergangszeit ist am 1.11.2010 abgelaufen.

Damit müssen die Lohnsteuerbescheinigungen ab November 2010 die Steueridentifikationsnummer enthalten. Andere Meldungen werden als fehlerhaft zurückgewiesen.

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Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch 2011

Das Bundesministerium der Finanzen hat daraufhin gewiesen, dass in diesem Jahr keine neuen Lohnsteuerkarten für das Jahr 2011 versandt werden, da der Gesetzgeber entschieden hat, das Lohnsteuerabzugverfahren auf ein elektronisches Verfahren umzustellen.

Mit der Umstellung auf dieses neue Verfahren soll die Kommunikation zwischen Bürger, Unternehmen und Finanzamt deutlich vereinfacht und beschleunigt werden. Ab 2012 werden die für die Berechnung der Lohnsteuer benötigten Daten in einer Datenbank der Finanzverwaltung hinterlegt und den Arbeitgebern in elektronischer Form zum Abruf bereitgestellt werden.

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