Mehr Lohn, weniger Minijobs. Fazit nach einem dreiviertel Jahr Mindestlohn.

Was hat er Mindestlohn seit der Einführung vor einem dreiviertel Jahr gebracht?

Nach Meinung der Arbeitsministerin 3,7 Millionen Euro zugunsten der Arbeitnehmer. Die Lohnuntergrenze sei dadurch zumindest nicht zum großen Jobkiller geworden.

Vergangenes Jahr warnten verschiedene Wirtschaftsinstitute vor dem Verlust von Weiterlesen

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Atypische Beschäftigungen steigen – reguläre Jobs sinken

Zeitarbeit, Minijob, Teilzeit – weitaus mehr als sieben Millionen Angestellte in Deutschland haben keinen regulären Job. Die Zahl der normalen Beschäftigungen sinkt weiter.

Immer mehr Deutsche arbeiten in atypischen Jobs. Innerhalb von 20 Jahren stiegen Weiterlesen

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Aus Midijob wird jetzt ein Minijob – Übergangsregelung läuft aus

Seit dem 1. Januar 2013 dürfen Minijobber mehr Geld verdienen – statt 400 Euro jetzt 450 Euro monatlich. Die Verdienstgrenze für Jobs in der Gleitzone, sogenannte Midijobs, verschob sich entsprechend auf 450,01 Euro bis 850 Euro pro Monat. Weiterlesen

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Was Sie 2013 erwartet – Teil 4

In unserer 4 teiligen Serie möchten wir Ihnen die zahlreiche gesetzliche Änderungen vorstellen, die 2013 auf Sie zukommen.

WEHRSOLD *

Der Grundwehrsold beim freiwilligen Wehrdienst und das Taschengeld für den Bundesfreiwilligendienst bleiben steuerfrei.
Steuerpflichtig werden bei Dienstverhältnissen ab 1. Januar 2013 unter anderem der Wehrdienstzuschlag, besondere Zuwendungen sowie unentgeltliche Unterkunft und Verpflegung. Erstmals steuerfrei gestellt sind Geldbezüge bei anderen Diensten, für die es auch Kindergeld gibt (z.B. freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr).
Diese Regelung ist Teil des strittigen Jahressteuergesetzes 2013.

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Änderungen zu den Mini- und Midijobs 2013

Ab 1.Januar 2013 wird die entgeltliche Geringfügigkeitsgrenze (Minijob-Grenze) auf 450 Euro angehoben. Die Gleitzone verschiebt sich somit um 50 Euro. Für geringfügig entlohnt Beschäftigte besteht darüber hinaus zukünftig Rentenversicherungspflicht, von der Sie sich aber befreien lassen können.

Für bereits eingestellte Mitarbeiter ändert sich nichts

In bereits vor 2013 aufgenommenen und gleichbleibend fortgeführten Beschäftigungen ändert sich nichts. Das bedeutet, wenn ihre Minijobber auch 2013 nicht über 400 Euro verdienen, ändert sich nichts.

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Nun ist es amtlich: Minijobber können bis 450 Euro verdienen

Die Verdienstobergrenze für die rund sieben Millionen Minijobber steigt Anfang 2013 von 400 auf 450 Euro. Der Bundesrat ließ die vom Bundestag beschlossene Neuregelung trotz massiver Kritik aus dem Lager der rot-grün regierten Länder am Freitag passieren.

Ab Januar Rentenversicherungspflicht

Flankiert wird die Regelung von einer Versicherungspflicht für die gesetzliche Rentenversicherung bei jenen Minijobs, die nach dem 1. Januar 2013 beginnen. Davon können sich die Betroffenen aber auf Antrag befreien lassen. Die Bundesregierung rechnet damit, dass etwa 90 Prozent der Betroffenen davon Gebrauch machen werden.

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Bundestag entscheidet über Rentenbeitrag und höhere Minijob-Grenze

Gesetze

Der Bundestag entscheidet am 25. Oktober über die Absenkung des Rentenbeitragssatzes. Nach dem Willen von Union und FDP soll er zu Beginn kommenden Jahres von 19,6 auf 18,9 Prozent sinken. Dies würde Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen um rund 5,4 Milliarden Euro im Jahr entlasten. Die Opposition lehnt das ab – sie will die Rücklage der Rentenkasse von derzeit etwa 28 Milliarden Euro weiter aufstocken. Dies soll auf mittlere Sicht sprunghafte Beitragserhöhungen und zunehmende Altersarmut vermeiden helfen.

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Bundesregierung sieht wenig Potenzial für Versicherungspflicht von Minijobbern

Die Bundesregierung hat laut Medienbericht selbst nur geringe Erwartungen an die geplante Versicherungspflicht für so genannte Minijobber. Union und FDP rechneten in ihrem Gesetzentwurf damit, dass sich etwa 90 Prozent der Minijobber von der Zahlung der Rentenbeiträge befreien lassen, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» (Donnerstag). Das seien bei 3,5 Millionen neu angemeldeten geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen im kommenden Jahr 3,15 Millionen Fälle.

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Minijobber: Angabe von UV-Gründen bei einem UV-Entgelt in Höhe von 0,00 Euro ab dem 1. Dezember 2012 verpflichtend

In den Entgeltmeldungen zur Sozialversicherung (Unterbrechungs- oder Jahresmeldungen beziehungsweise Abmeldungen) sind neben den Meldedaten zur Sozialversicherung auch Daten zur Unfallversicherung (UV) zu übermitteln. Unter anderem ist das beitragspflichtige Arbeitsentgelt zur Unfallversicherung (UV-Entgelt) anzugeben.
Nur in bestimmten Fällen ist in einer Entgeltmeldung ein UV-Entgelt in Höhe von 0,00 Euro zulässig.

Spätestens ab dem 1. Dezember 2012 ist vom Arbeitgeber in den Entgeltmeldungen anzugeben, warum ein UV-Entgelt in Höhe von 0,00 Euro gemeldet wird.

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